Aus der Praxis · Aus Nordfriesland

Qualitätsmanagement und Pflicht-Fortbildungen für die Pflege. Aus 25 Jahren Pflegepraxis.

Maßgeschneiderte QM-Handbücher und Selbstlern-Fortbildungsmodule mit Einsendeaufgaben für Pflegeeinrichtungen. Daneben entwickeln wir Open-Source-Projekte für die Pflege.

QM-Handbuch ab 650 € einmalig · ohne Abo
Entwickelt in der Pflegepraxis.·Konsequent auf Linux.·Aus Nordfriesland.·Für ganz Deutschland.
Überblick

Zwei Geschäftsbereiche. Plus Projekte in Entwicklung.

Im Zentrum unserer Arbeit stehen Qualitätsmanagement und Selbstlern-Fortbildungsmodule für Pflegeeinrichtungen. Daneben entwickeln wir Open-Source-Projekte für die Pflege — Veröffentlichung jeweils nach den nötigen Klärungen.

Qualitätsmanagement · Einmal erstellt, dauerhaft Ihres

QM-Handbuch für Pflege — einmalig, ohne Abo.

Individuell erstellt, als HTML-Dokument offline nutzbar, ausgerichtet an DIN ISO 9001:2015 und den aktuellen Qualitätsprüfungs-Richtlinien des Medizinischen Dienstes. Sie kaufen einmal — das Handbuch gehört Ihrer Einrichtung.

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen, Einrichtungen und öffentliche Auftraggeber (B2B).

Warum wir nicht im Abonnement arbeiten

Ihr Handbuch. Ihre Daten. Kein Login-Zwang.

Der etablierte Ansatz in Deutschland ist das Abo-QM-Handbuch: monatliche Lizenzgebühr, Zugang über Login-Portal, laufende Aktualisierungen nur gegen fortlaufende Zahlung. Das Modell funktioniert — aber es macht Einrichtungen zu Dauermietern ihres eigenen Qualitätssystems.

Wir machen es anders. Das QM-Handbuch wird einmal individuell für Ihre Einrichtung erstellt und gehört Ihnen vollständig — als HTML-Dokument, offline nutzbar, frei anpassbar, ohne Login, ohne Cloud, ohne Abo-Bindung.

Das klassische Abo-Modell

Mieten

  • Login-Portal zwingend
  • Monatliche Lizenzgebühr
  • Cloud-Abhängigkeit
  • Handbuch weg bei Kündigung
Unser Modell

Besitzen

  • Offline-HTML auf Ihrem System
  • Einmalkauf, keine Pflicht-Abos
  • Ihre Daten bleiben im Haus
  • Handbuch bleibt — egal was kommt

Drei Varianten. Klare Preise. Kein Kleingedrucktes.

Variante 1 · Einmal

Einmal erstellt

650 € einmalig

Für Gründer und kleine Anbieter, die ein solides Handbuch brauchen — ohne laufende Kosten.

  • Vollständiges individuelles QM-Handbuch
  • Einrichtungskonzept, Verfahrensanleitungen, Standards
  • DIN ISO 9001:2015-Struktur, MD-geprüft
  • HTML-Format, offline-nutzbar, anpassbar
  • Eigenes Firmenlogo integriert
  • 3 Monate E-Mail-Support inklusive
Gespräch buchen →
Variante 3 · Träger

Träger-Paket

individuell ab 3 Einrichtungen

Für Träger mit mehreren Standorten. Multi-Standort-Rabatt, zentrale Pflege, einheitliche Basis.

  • Staffelpreise ab 3 Einrichtungen
  • Zentrale Trägerversion + lokale Anpassungen
  • Gemeinsame Pflege-Flat für alle Häuser
  • Individuelles Angebot
Angebot anfragen →
Rechnung über drei Jahre

Was Sie in drei Jahren tatsächlich zahlen.

Bei einer einzelnen Einrichtung. Alle Preise netto. Abo-Modell-Zahlen nach Angaben öffentlich zugänglicher Anbieterseiten.

Jahr 1
Jahr 2
Jahr 3
Summe 3 Jahre
Handbuch gehört
Klassisches Abo-Modell
(Markt-Standard ~ 79 € brutto / Monat)
~ 796 €
~ 796 €
~ 796 €
~ 2.388 €
dem Anbieter
Pflegedozi · Einmal + Pflege
(650 € + 25 € / Monat)
950 €
300 €
300 €
1.550 €
Ihrer Einrichtung
Ihr Unterschied
– 154 €
+ 496 €
+ 496 €
+ 838 €

Je länger Ihre Einrichtung besteht, desto größer wird der Abstand. Nach fünf Jahren sind es rund 1.830 €, nach zehn Jahren über 4.300 €. Und in jedem Szenario gehört Ihnen das Handbuch.

Einzelleistungen

Auch einzelne QM-Bausteine — wenn das Handbuch schon steht.

Leitbildentwicklung

ab 250 €

Wertebasiertes Leitbild. Mitarbeiter-Beteiligung, gesetzliche Anforderungen abgedeckt.

Stellenbeschreibungen

ab 50 € / Stück

Aufgaben, Kompetenzen, Anforderungsprofil. Transparente Rollen im Team.

Einzelne QM-Teile

ab 50 €

Prozessbeschreibungen, Checklisten, Standards, Expertenstandards als Baustein.

Beschwerdemanagement

ab 250 €

Aufbau Erfassungssystem, Auswertung, KVP-Integration — Beschwerden als Chance.

MD-Prüfungsvorbereitung

auf Anfrage

Vorbereitung auf die Qualitätsprüfung. Probe-Audit, Schwachstellen-Analyse, Nachbesserung.

Fortbildungsmodule für Pflegeeinrichtungen

Selbst Organisierte Lernaufgaben (SoL) mit begleitendem Lehrmaterial.

Verpflichtende Jahres-Pflichtfortbildungen für Pflegeeinrichtungen. Mitarbeitende bearbeiten die Einsendeaufgaben anhand des begleitenden Lehrmaterials und senden sie zur Korrektur zurück. Kein Login, kein Lernportal — Selbstorganisation auf Augenhöhe.

SoL-Fortbildungsmodule — einzeln oder im Jahrespaket

Verpflichtende Jahresfortbildungen und Expertenstandards — asynchron bearbeitbar, MD-taugliches Zertifikat inklusive. Einzelne Module ab 79 €, Jahrespaket ab 599 € pro Einrichtung.

Einzelmodul

Einzelbuchung

79 € / Modul pro Einrichtung
  • Ein Thema einzeln aus dem Modulkatalog
  • Automatische Korrektur
  • Zertifikat mit QR-Verifikation
  • Beliebig viele Mitarbeiter
  • Laufzeit 12 Monate ab Freischaltung
Jahres-Paket · Stufe 1

Basis

599 € / Jahr pro Einrichtung
  • 8–10 SoL-Module / Expertenstandards
  • Automatische Korrektur
  • Zertifikat mit QR-Verifikation
  • Beliebig viele Mitarbeiter
  • Bei 20 MA rechnerisch ~3,74 € pro Mitarbeiter / Modul
Jahres-Paket · Stufe 2 · beliebt

Plus

899 € / Jahr pro Einrichtung
  • Alles aus Basis
  • 2× 120-Min. Online-Session pro Jahr
  • Priorisierte Rückmeldung zu Einsendeaufgaben
  • Live-Fallbesprechung
  • Individuelle Anpassung der Modulreihenfolge

Individuelle Lösungen für größere Einrichtungen oder Träger mit mehreren Standorten auf Anfrage.

Preisvergleich: Ein klassischer Login-Anbieter berechnet branchenüblich 4,99 € pro Mitarbeiter und Expertenstandard-Modul. Bei 20 Mitarbeitern und einem Einzelmodul sind das 99,80 € — unser Einzelmodul liegt mit 79 € darunter. Bei acht Modulen wären es bei der Konkurrenz 798,40 € pro Jahr; unser Basis-Paket deckt das ab 599 €. Und mit wachsender Mitarbeiterzahl wird der Abstand größer, weil wir pro Einrichtung abrechnen und nicht pro Kopf.
Gedeckte Themen · Modulkatalog

Komplett abgedeckt: alle DNQP-Expertenstandards plus Pflicht-Themen.

Modulkatalog — alle Themen
  • Dekubitusprophylaxe in der Pflege (DNQP)
  • Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP)
  • Schmerzmanagement in der Pflege, akut und chronisch (DNQP)
  • Sturzprophylaxe in der Pflege (DNQP)
  • Kontinenzförderung in der Pflege (DNQP)
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (DNQP)
  • Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung (DNQP)
  • Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz (DNQP)
  • Förderung der Mundgesundheit in der Pflege (DNQP)
  • Erhaltung und Förderung der Hautintegrität (DNQP)
  • Erhaltung und Förderung der Mobilität (DNQP)
  • Delir bei Demenz (DNQP-Standard in Entstehung, Vorschau-Modul)
  • Neue QPR-Richtlinien in der ambulanten Pflege
  • Hygiene & IfSG (Einsatz regional vorher mit zuständiger Behörde abklären)
  • Ethik (ICN-Kodex)
Hinweis zur steuerlichen Einordnung Alle SoL-Fortbildungspakete und QM-Werke sind umsatzsteuerpflichtige, gewerbliche Werk- und Materialleistungen — keine freiberufliche Lehrtätigkeit im Sinne des § 18 EStG.
Es findet keine Live-Lehrveranstaltung statt; bereitgestellt werden Lehrmaterial, Korrektur und Zertifikate. Leistungen werden mit Umsatzsteuer berechnet und auf Rechnung abgewickelt.
Für wen das gebaut ist

Geschrieben für die Menschen, die den Betrieb tragen.

01

Träger & Geschäftsführung

Buchungsverantwortliche für QM-Handbücher und SoL-Fortbildungspakete. Kosten- und Pflichtaufwand auf einen Blick.

02

Pflegedienstleitungen & QM-Beauftragte

Operativ verantwortlich für Pflicht-Fortbildungen und Qualitätsmanagement. Material, das im Alltag tatsächlich funktioniert.

03

Stationäre Pflege, ambulante Dienste, Tagespflege

Alle Einrichtungstypen, die DNQP-Expertenstandards und Jahres-Pflichtfortbildungen umsetzen müssen. Module sind auf SGB-XI-Realität ausgerichtet.

04

Gründer & kleine Anbieter

QM-Handbücher und Pflicht-Fortbildungen ohne Beratungs-Overhead — kalkulierbar, einmalig, ohne Abo.

Kauf- und Buchungsprozess

So kaufen Einrichtungen bei uns.

Termin oder Produkt wählen, Firmendaten hinterlegen, verbindlich bestellen. Die Rechnung kommt per E-Mail — wie im B2B-Alltag üblich, ohne zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister.

01

Termin / Produkt wählen

Über das Anfrageformular oder direkt per E-Mail.

02

Firmendaten angeben

Firma, Ansprechpartner, Rechnungsadresse, ggf. USt-IdNr.

03

Verbindlich bestellen

Bestellübersicht prüfen und bestätigen. Auftragsbestätigung per Mail.

04

Rechnung erhalten

PDF-Rechnung (GoBD-konform) per Mail. Zahlung auf Rechnung.

Warum kein Zahlungsdienstleister? B2B-Geschäfte laufen in Deutschland üblicherweise auf Rechnung. Kein Stripe, kein PayPal — stattdessen ein klarer, nachvollziehbarer Vorgang mit GoBD-konformer PDF-Rechnung. Die Rechnungserstellung läuft über eigene Software (Python, lokal) mit sauberer Archivierung.
Über uns · Pflegedozi

Aus 25 Jahren Pflegepraxis.

Warum unsere QM-Handbücher und Fortbildungspakete näher an der Pflege-Realität sind als das, was Sie sonst bekommen.

Ich bin Benjamin Tobies — Rettungssanitäter seit 1999, examinierter Altenpfleger seit 2007. Mein Berufsweg führte mich durch die Pflege, den Rettungsdienst und Leitungspositionen — Stationen, aus denen die Pflegedozi-Idee überhaupt erst entstanden ist. Was ich heute als Pflegedozi anbiete, ist die unmittelbare Konsequenz aus diesen 25 Jahren: maßgeschneiderte QM-Handbücher und Selbstlern-Fortbildungsmodule, die im Alltag tatsächlich funktionieren — weil sie aus dem Alltag kommen.

Wer schon einmal einen DNQP-Expertenstandard im laufenden Betrieb umsetzen musste, weiß, was eine Einrichtung braucht und was nur in Berater-Foliensätzen schön aussieht. Genau diese Erfahrung fließt in jedes Werk und jedes Modul, das hier entsteht. Daneben entwickle ich Open-Source-Projekte für die Pflege — diese stellen wir weiter unten ehrlich vor, mit ihrem aktuellen Stand und den noch offenen Klärungen.

Rettungssanitäter · seit 1999 Exam. Altenpfleger · seit 2007 Ehem. in PDL Position Qualitätsbeauftragter Wundpfleger Praxisanleiter
Benjamin Tobies — Gründer von Pflegedozi. Rettungssanitäter seit 1999, exam. Altenpfleger seit 2007.
Benjamin Tobies
Gründer · Entwickler · Praktiker

Wie wir die Open-Source-Projekte entwickeln — der Vibecoder-Ansatz

Die unten vorgestellten Open-Source-Projekte (Apps, Pflegeschulen-Linux, PflegeDoku Pro) entwickeln wir mit einer Methode, die wir „Vibecoding" nennen: KI-Werkzeuge als Präzisionsinstrument, nicht als Spielerei. Die KI schreibt Code. Architektur, fachliche Anforderungen und Praxiserfahrung kommen vom Menschen. Die Kombination erlaubt es einem Einzelnen, in Wochen zu liefern, wofür klassische Strukturen Jahre brauchen — und dabei die fachliche Tiefe zu bewahren, die ein externes Softwarehaus nie erreichen würde. Das Hauptgeschäft (QM, Fortbildungsmodule) entsteht hingegen klassisch aus Erfahrung und sorgfältiger Werkserstellung.

Open Source · In Entwicklung

Was wir parallel zum Hauptgeschäft aufbauen.

Vier Open-Source-Projekte stehen aktuell in der Entwicklung — Apps für Android, Pflegeschulen-Linux als Lehrsystem, das Ökosystem PflegeDoku Pro und die Einsatzsoftware Frontmed. Alle Veröffentlichungen unter AGPLv3, kostenlos für die Anwender. Was hier sichtbar ist, ist Stand der Arbeit; eine Veröffentlichung erfolgt jeweils erst nach Abschluss der nötigen Klärungen.

Mobile · Android · Ankündigung

Apps für unterwegs. Voraussichtlich ab Mai 2026 im Play Store.

Mobile Anwendungen ergänzen das Pflegedozi-Ökosystem. Die Apps sind entwickelt — der Vertrieb über Google Play startet, sobald der Entwicklerzugang eingerichtet ist. Preise und Bezugswege werden hier bekanntgegeben, sobald die Veröffentlichung steht.

GENERA
LISTIK

Generalistik-Lernapp

Ankündigung · voraussichtlich Mai 2026

Strukturierter Begleiter für die gesamte generalistische Pflegeausbildung. Fachinhalte, Prüfungsvorbereitung, Quiz-Module und Verknüpfung zu den Lernanwendungen auf dem Rechner.

OFFICE

Office-App

Ankündigung · voraussichtlich Mai 2026

Begleitende Office-Anwendung — freier Zugang, ohne Tracking, ohne Cloud-Zwang. Teil des Open-Source-Versprechens.

Sobald die Apps im Play Store verfügbar sind, erscheinen an dieser Stelle Links und detaillierte Bezugsbedingungen. Bis dahin keine Vorbestellungen, keine Warteliste — die Ankündigung dient der Transparenz.

Projekt · Pflegeschulen-Linux

Linux-natives Lehrsystem für die Pflegeausbildung.

Linux-native Lernanwendungen in Python für die gesamte Ausbildungszeit — ein digitaler Begleiter neben dem klassischen Unterricht. Geplante Veröffentlichung ab 01.08.2026; Lizenzmodell und Preise werden mit der Veröffentlichung bekanntgegeben.

Projekt · Veröffentlichung geplant ab 01.08.2026

Lehrsystem für Pflegeschulen und Bildungseinrichtungen, das neben dem klassischen Unterricht als strukturierter, digitaler Begleiter laufen wird. Die Schule oder Bildungseinrichtung erwirbt nach Veröffentlichung eine Jahreslizenz — die Schüler arbeiten damit im Unterricht und außerhalb.

Geplant abgedeckte Ausbildungen
Generalistische Pflegefachkraft
Pflegeassistenz
Pflegebasiskurs
Betreuungskraft
Praxisanleiter-Weiterbildung
Palliative Care
Pain Nurse
PDL / WBL
Vorschau · Geplante Lernanwendungen
  • 01
    SIS-Trainer

    Strukturmodell-Übungen anhand realistischer Bewohner-Fallbeispiele.

  • 02
    Expertenstandard-Lernapp

    DNQP-Standards interaktiv durcharbeiten — von Dekubitus bis Demenz.

  • 03
    Herzkreislauf-Monitor

    Vitalwerte interpretieren, EKG-Grundlagen, Frühwarnzeichen erkennen.

  • 04
    Diabetes-Trainer

    BZ-Werte einordnen, Insulinarten, Komplikationen sicher beherrschen.

  • 05
    Prüfungsvorbereitung

    Multiple-Choice und Fallaufgaben für die jeweilige Ausbildungsstufe.

Weitere Module folgen kontinuierlich. Final-Auswahl wird mit der Veröffentlichung bekanntgegeben.

Projekt · PflegeDoku Pro

Was wäre, wenn Pflegesoftware 0 € kosten würde?

Projektstatus In Entwicklung — Veröffentlichung nach regulatorischer Klärung geplant.

PflegeDoku Pro enthält Funktionen, die nach unserer Einschätzung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745) unterliegen — insbesondere die automatische Risikoableitung in den Pflege-Skalen und das Modul „Intelligence" als Clinical Decision Support System. Bevor wir die Software produktiv freigeben, klären wir den regulatorischen Status mit fachlicher Beratung. Das ist der saubere Weg — und genau das, was wir auch von Closed-Source-Anbietern erwarten würden.

Ohne Cloud. Ohne Abo. Ohne Modul-Aufpreise. Ein komplettes Ökosystem aus sieben Programmen, die miteinander reden. Entwickelt von einem ehemaligen PDL mit KI-Unterstützung — in sieben Monaten.

Geplante Ersparnis nach Veröffentlichung gegenüber kommerziellen Anbietern
500–1.500 € / Monat 6.000 – 18.000 € / Jahr
01

PflegeDoku Pro

SIS, Vitalwerte, Risikoerkennung, QM-Cockpit, Arzt-Portal, BTM-Buch.

02

Abrechnung

Pflege- und Krankenkassen, Heimkosten, E-Rechnung, DTA/EDIFACT.

03

Mitarbeiter-Abrechnung

Brutto/Netto mit Pflegezuschlägen. SEPA, DATEV, Pfändung, KUG.

04

Dienstplan

Sozialverträglicher Superalgorithmus. ArbZG-konform, PeBeM, Touren.

05

Zeiterfassung

QR- und NFC-Stempelung. Kiosk-Terminal. Kein teures externes Gerät nötig.

06

Intelligence

Lokale KI, Morgenbriefing, MD-Simulator, Chat, Zeitstrahl-Analyse.

07

Systemassistent

Installation, Health-Check, Backup, Updates, Bedrohungserkennung.

Aktuell verfügbar — beide Projekte

Test- und Schulungsversionen für interessierte Institutionen.

Auch wenn PflegeDoku Pro und Frontmed regulatorisch noch in der Klärung sind: Beide Anwendungen können jetzt schon für Test-, Evaluations- und Schulungszwecke angefordert werden — eine produktive Versorgungsnutzung ist davon ausdrücklich nicht eingeschlossen.

Adressaten dieses Angebots sind insbesondere:

Anfrage per E-Mail mit kurzer Beschreibung der geplanten Verwendung. Die Auslieferung erfolgt zusammen mit Installationshinweisen, einer Kurzdokumentation und einem Nutzungshinweis zum Test- und Schulungs-Zweck.

Testversion anfordern →
Einsatzsoftware · Frontmed

Frontmed — Einsatzsoftware für Alltag, Krise und Katastrophe.

Wenn das Netz wegfällt, wird Offline-Fähigkeit zur Kernanforderung. Frontmed unterstützt medizinische Einsatzplanung und Koordination in Lagen, in denen Cloud-Lösungen versagen — vom Einzeleinsatz bis zum MANV. Geplante Veröffentlichung als kostenlose AGPLv3-Software nach abgeschlossener regulatorischer Klärung.

Lizenz: AGPLv3 · kostenlos Plattform: Linux (Mint / Ubuntu 20.04+) Verschlüsselung: AES-256-GCM Netzwerk: 100 % offline, funkstill möglich Tests: 559+ automatisiert (pytest) Architektur: GTK 3, Python 3.8+
I

Patient & Triage

Kernmodul für Patientenarbeit und Sichtung.

  • START-Triage (Auto-Kategorisierung)
  • MANV-Schnelltriage (F1, Vollbild)
  • ABCDE, GCS, Schockindex
  • EKG-Kurvenextraktion aus Fotos
  • Body Map, Pädiatrie, Verweigerung
  • 27 Notfallalgorithmen, 43 Wirkstoffe
II

Alltagseinsätze

Für Rettungsdienst und Feuerwehr im Regelbetrieb.

  • Objekt-Stammdaten (Heim, Schule, Industrie)
  • Verkehrsunfall-Erfassung
  • Befreiungszeit-Schätzung
  • RTH-Koordination mit Landeplatz-Check
  • Gefahrstoff- und Airbag-Alarme
  • Checklisten Wohnungsbrand, Evakuierung
III

Großschadenslagen

Für Katastrophenlagen und übergreifende Einsätze.

  • Waldbrand mit Gauss-Plume-Modell
  • Hochwasser / Sturmflut (Stufen 0–4)
  • Blackout-Management (KRITIS)
  • Generator-Disposition
  • Shelter-Zuweisung, Evakuierung
  • Lagekarte, DV-100-Lageberichte
„Eines der wenigen Open-Source-Werkzeuge, das offline Triage, Patientendokumentation und vollständiges Einsatzlagebild in einer einzigen Linux-Anwendung vereint. Verschlüsselt. Funkstill. Einsatzbereit."
Projektstatus In Entwicklung — Veröffentlichung nach regulatorischer Klärung geplant.

Wie PflegeDoku Pro befindet sich auch Frontmed derzeit in der regulatorischen Bewertung — insbesondere im Hinblick auf die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745) und mögliche weitere Vorgaben für Einsatz- und Triage-Software. Eine produktive Versorgungsnutzung ist daher zurückgestellt. Test-, Evaluations- und Schulungsbetrieb sind davon nicht betroffen — siehe Verfügbarkeits-Hinweis oberhalb.

Lizenzmodell · AGPLv3 und Community-Entwicklung

Warum Open Source in der Pflege mehr ist als ein Preisargument.

Pflegesoftware ist in Deutschland üblicherweise Closed Source. Der Code gehört dem Hersteller, niemand außer ihm kann ihn einsehen, ändern oder weiterbetreuen. Unser Ökosystem macht es anders — und das hat konkrete Folgen für die Einrichtungen, die damit arbeiten.

Der etablierte Markt

Closed Source — was das für Ihre Einrichtung bedeutet

Wer in Deutschland Pflegesoftware einsetzt, bekommt in den meisten Fällen eine geschlossene, proprietäre Lösung. Das ist so lange kein Problem, wie der Hersteller wirtschaftlich gesund ist, seine Produktstrategie nicht ändert und der Support freundlich bleibt. Das sind allerdings drei Bedingungen, die nicht dauerhaft garantiert werden können.

Was passiert konkret, wenn einer dieser Punkte kippt? Wenn der Hersteller Insolvenz anmeldet, fehlt die Instanz, die den Code weiterpflegt — aber niemand außerhalb des Hauses kann die Software übernehmen, weil niemand sie sehen darf. Wenn der Hersteller auf ein Cloud-Abomodell umstellt, hat die Einrichtung keine Wahl: mitmachen oder neu anfangen. Und wenn ein kritischer Sicherheitsfehler im Code steckt, sieht ihn nur ein Team — während Open-Source-Projekte von einer ganzen Branche gegengelesen werden können.

Das ist kein Angriff auf die etablierten Anbieter. Das ist eine nüchterne Beschreibung dessen, was Vendor-Lock-In in der Pflege bedeutet. Und warum er in einer Branche, in der Verlässlichkeit über Jahrzehnte entscheidet, problematisch ist.

Unser Weg

AGPLv3 — ein Lizenzmodell, das Einrichtungen schützt

PflegeDoku Pro wird nach erfolgreicher regulatorischer Prüfung unter der GNU Affero General Public License v3 — kurz AGPLv3 — veröffentlicht. Das ist keine Lizenz, die wir uns ausgedacht haben, sondern eine seit Jahren etablierte, international anerkannte Open-Source-Lizenz, die in größeren Projekten wie Nextcloud, GitLab oder Mastodon zum Einsatz kommt. Die Veröffentlichung erfolgt bei Codeberg — einer gemeinnützigen, spendenfinanzierten Git-Plattform mit Sitz in Berlin.

Was sie für Ihre Einrichtung nach Veröffentlichung konkret bedeutet: Der Code wird öffentlich einsehbar sein und darf von jedem geprüft, angepasst und weitergeführt werden. Selbst wenn wir morgen nicht mehr da wären — der Code überlebt uns. Jeder erfahrene Linux-Dienstleister könnte ihn übernehmen und die Einrichtungen weiter betreuen. Das ist das Gegenteil von Vendor-Lock-In: ein Anbieter, der sich selbst durch die Lizenz verpflichtet hat, seine Kunden nicht einsperren zu können.

Eine Besonderheit der AGPLv3: Auch wer die Software später als Cloud-Dienst anbieten wollte — etwa ein großer IT-Konzern, der einen Fork plant — müsste seine Änderungen wiederum offenlegen. Der Code bleibt frei, dauerhaft, unabhängig davon, wer ihn gerade einsetzt oder weiterentwickelt. Ihre Investition in diese Software ist strukturell geschützt.

Im direkten Austausch mit der Praxis

Von Pflegekräften für Pflegekräfte.
Wörtlich gemeint.

Die Funktionen unserer Software entstehen nicht in Produkt-Meetings einer Marketing-Abteilung. Sie entstehen im direkten Austausch mit Pflegepraktikern — mit PDLs, Praxisanleitern, Mitarbeitern in Pflegediensten und Einrichtungen, die uns ihre Rückmeldungen geben.

Ein Dokumentationsfeld, das in einer bestimmten Nachtsituation umständlich zu bedienen ist. Ein Bericht-Export, der für eine bestimmte Kasse anders aussehen muss. Eine SIS-Formulierung, die der MD in einem konkreten Fall anders auslegt. All das landet bei uns — und wird eingearbeitet, weil wir die Gespräche selbst führen und die Rückmeldungen selbst lesen.

Diese Arbeitsweise ist nicht skalierbar wie ein klassisches Software-Haus. Aber sie erzeugt eine fachliche Dichte, die ein klassisches Software-Haus selten erreicht. Das ist unser Gegenangebot zur Konzern-Pflegesoftware — und der Grund, warum unsere Software in der Praxis oft besser passt als die teureren Alternativen.

Die Software verändert sich mit den Menschen, die sie nutzen — weil sie nutzbar ist, weil sie prüfbar ist, weil sie offen ist.

Und wenn wir morgen verschwinden?

Läuft Ihre Software weiter. Das ist das einzige Versprechen zur Software-Zukunft, das ehrlich gemeint sein kann — und es ist durch die AGPLv3-Lizenz rechtlich abgesichert, nicht nur durch eine Marketing-Zusage.

Betriebssystem-Philosophie

Warum wir konsequent auf Linux setzen.

Weil Pflegeeinrichtungen verlässliche, bezahlbare und datensouveräne IT brauchen — keine Abo-Modelle aus Übersee. Unsere Software läuft auf Linux Mint. Vorhandene Hardware bleibt nutzbar, Daten bleiben im Haus, und die Rechnung wird nicht jedes Jahr neu geschrieben.

Keine OS-Lizenzkosten

Linux ist frei. Das sind bei 20 Arbeitsplätzen mehrere tausend Euro pro Jahr, die andernorts wirken.

Datensouveränität

Keine Telemetrie, keine Cloud-Pflicht, keine US-Drittlandfrage. Daten bleiben in der Einrichtung.

Alte Hardware bleibt nutzbar

Ein ThinkPad von 2016 läuft mit Linux Mint wie neu. Kein Zwangs-Upgrade-Zyklus.

Offener Stack

Open-Source-Software auf Open-Source-Betriebssystem. Prüfbar, portierbar, unabhängig.

PflegeDoku Pro auf Linux Mint Cinnamon — SIS-Bewertung mit Patientenliste, Wohnbereichsübersicht und ABEDL-Themenstruktur
PflegeDoku Pro · SIS-Bewertung nach ABEDL — lokal auf Linux Mint, ohne Cloud
Alle dargestellten Namen und Daten sind frei erfunden (Testdaten).
Blog & News

Praxis, Recht, Open Source für die Pflege.

Erster Fachartikel in Vorbereitung

Wir arbeiten am ersten Beitrag — eine Einordnung zu Open Source, MDR und Empowerment im Pflege- und Zivilschutzbereich. Erscheint hier in Kürze.

Häufig gefragt

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Linux Mint ist kostenlos, läuft stabil auf älterer Hardware und sendet keine Telemetrie. Pflegeeinrichtungen sparen sich Betriebssystem-Lizenzen, bleiben unabhängig von Windows-Upgrade-Zyklen und behalten ihre Daten im Haus. Ein Open-Source-Ökosystem gehört auf ein Open-Source-Betriebssystem.

PflegeDoku Pro befindet sich aktuell in der regulatorischen Klärung. Bestimmte Module — insbesondere die automatische Risikoableitung in den Pflege-Skalen und das Modul „Intelligence" als Clinical Decision Support System — fallen nach unserer Einschätzung unter die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745). Bevor wir die Software produktiv freigeben, klären wir den regulatorischen Status mit fachlicher Beratung. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum nennen wir bewusst nicht, solange diese Klärung läuft.

Ja. Nach Veröffentlichung werden alle sieben Programme unter AGPLv3 dauerhaft kostenlos verfügbar sein. Keine Abos, keine Modul-Aufpreise, keine versteckten Gebühren. Punktuelle Beratung kann separat beauftragt werden — die Software selbst bleibt frei.

Die AGPLv3 ist eine international anerkannte Open-Source-Lizenz, die den Quellcode öffentlich und frei macht — dauerhaft. Für Einrichtungen bedeutet das nach Veröffentlichung: Keine Vendor-Lock-Ins, keine Cloud-Zwang-Umstellung durch den Hersteller, kein Problem bei Insolvenz oder Richtungswechsel. Sollten wir morgen nicht mehr da sein, könnte jeder erfahrene Linux-Dienstleister die Software übernehmen und weiterpflegen. Ausführliche Erklärung in unserer Open-Source-Sektion.

Genau das wird gerade geklärt — und genau deshalb ist die Software noch nicht produktiv freigegeben. Nach unserer eigenen Funktionsanalyse fallen mehrere Module wahrscheinlich unter die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745, Anhang VIII Regel 11): insbesondere die automatische Risikoableitung in den Pflege-Skalen (Braden, Schmerz-BESD, CAM u. a.) und das Modul „Intelligence", das sich selbst als Clinical Decision Support System beschreibt. Wir lassen den regulatorischen Status fachlich prüfen und entscheiden danach über das Veröffentlichungsmodell. Die rein dokumentierenden und administrativen Module (Mitarbeiter-Abrechnung, Dienstplan, Zeiterfassung, Systemassistent) sind davon nicht betroffen.

Nach Veröffentlichung wird gelten: PflegeDoku Pro wird unter AGPLv3 ohne Gewährleistung überlassen — wie alle Open-Source-Werke. Verantwortung für Betrieb, Backup und Datenintegrität liegt immer beim Träger. Das ist Konsequenz von Datensouveränität: Wer die Daten im Haus hat, hat auch die Verantwortung. Ein funktionierendes Backup-Konzept ist ohnehin gesetzliche Pflicht (DSGVO Art. 32). Datenschutzrechtlich Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist der Träger der Einrichtung — die Daten verbleiben auf seinen Servern, wir haben keinen Zugriff. Bei punktueller Beauftragung mit Datenzugang schließen wir vorab einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Vollständige Bedingungen in den AGB Teil C.

Eine „Zulassung" für Pflegedoku-Software gibt es im deutschen Pflegerecht nicht — geprüft wird nicht das Tool, sondern die Qualität der Pflegedokumentation (SGB XI §§ 113ff., Strukturmodell, SIS, Expertenstandards). Davon zu unterscheiden ist die EU-MDR-Konformität, die für klinisch-relevante Software-Funktionen greift — diese Frage klären wir derzeit (siehe oben). Eine freiwillige Stellungnahme von MD oder Kassen ist nicht erforderlich, wäre aber wünschenswert. Dieses Marktumfeld werden wir in einem eigenen Fachartikel ausführlich beleuchten (in Vorbereitung).

Durch direkten Austausch mit Pflegepraktikern — PDLs, Praxisanleitern, Mitarbeitern aus Pflegediensten und Einrichtungen. Rückmeldungen aus dem Alltag fließen direkt in die Entwicklung ein. Neue Funktionen entstehen aus Gesprächen und Hinweisen, nicht aus Produkt-Meetings. Das ist keine Marketing-Phrase, sondern strukturelle Konsequenz davon, dass wir ein kleines, fachnahes Team sind.

Die Veröffentlichung erfolgt nach Abschluss der regulatorischen Klärung bei Codeberg — einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Berlin, spendenfinanziert, ohne Werbung und ohne Tracking. GitHub gehört zu Microsoft mit US-Servern — das wäre ein Widerspruch zu unserer Datensouveränitäts-Positionierung. Wir wählen also diejenige Infrastruktur, die zu unserem Versprechen passt: europäisch, non-profit, unabhängig.

Die Einrichtung bucht ein Modul oder ein Jahrespaket. Mitarbeitende erhalten begleitendes Lehrmaterial, das sie eigenständig durcharbeiten — und bearbeiten dazu Einsendeaufgaben, die sie zur Korrektur zurücksenden. Es gibt kein Lernportal und keinen Login — das Konzept der Selbst Organisierten Lernaufgaben (SoL) setzt auf Eigenverantwortung der Lernenden. Nach erfolgreicher Korrektur wird ein PDF-Zertifikat mit QR-Code zur Online-Verifikation erstellt — MD-tauglich als Fortbildungsnachweis.

Deutlich schneller (rund sechs Arbeitstage statt sechs Wochen), deutlich günstiger (ab 650 € einmalig für ein komplettes Handbuch — das gehört anschließend der Einrichtung und braucht kein Abo) und individuell für kleine Anbieter gedacht. Möglich durch KI-gestützte Vorbereitung, eigene Praxiserfahrung als ehemaliger QM-Beauftragter und Verzicht auf den teuren Beratungs-Overhead.

Bundesweit. Der Sitz ist in Nordfriesland, die Arbeit läuft digital — Beratungen finden online (Videomeeting) oder nach Absprache vor Ort statt. Die QM-Erstellung erfolgt remote plus zwei bis drei Online-Terminen.

Die Generalistik-Lernapp und die Office-App sind entwickelt, aber noch nicht veröffentlicht. Die Einrichtung des Google-Play-Entwicklerzugangs läuft; die Veröffentlichung ist voraussichtlich für Mai 2026 geplant. Sobald die Apps im Play Store verfügbar sind, werden Links und Bezugsbedingungen an dieser Stelle und in der Apps-Sektion ergänzt. Vorbestellungen oder Wartelisten gibt es aktuell nicht.

Anfrage stellen

Wir hören zu. Dann machen wir ein konkretes Angebot.

Im B2B der Pflege kauft niemand blind online. Sagen Sie uns, was Sie brauchen — wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einem strukturierten Angebot auf Rechnung. Keine Anzahlung, keine Vorkasse, kein Abo-Zwang. Alle Felder außer Pflichtangaben sind optional.

01 Woran sind Sie interessiert?

Mehrfachauswahl möglich — wir erstellen ein passendes Gesamtangebot.

02 Was für eine Einrichtung sind Sie?
03 Ihre Kontaktdaten
04 Ihre Nachricht

Was soll ich wissen? Anzahl Standorte, besondere Anforderungen, bevorzugter Termin, Zeithorizont — was Ihnen hilfreich scheint.

Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht an info@pflegedozi.de. Sie können die Nachricht dort prüfen, anpassen und versenden. Ohne Mailprogramm: Button „In Zwischenablage kopieren" nutzen und in Ihr Webmail einfügen.