Aus der Praxis · Aus Nordfriesland

Qualitätsmanagement und Pflicht-Fortbildungen für die Pflege. Aus 25 Jahren Pflegepraxis.

Maßgeschneiderte QM-Handbücher und Selbstlern-Fortbildungsmodule mit Einsendeaufgaben für Pflegeeinrichtungen. Daneben entwickle ich Open-Source-Projekte für die Pflege.

QM-Handbuch ab 650 € einmalig · ohne Abo
Entwickelt in der Pflegepraxis.·Konsequent auf Linux.·Aus Nordfriesland.·Für ganz Deutschland.
Überblick

Zwei Geschäftsbereiche. Plus freie Open-Source-Software.

Im Zentrum meiner Arbeit stehen Qualitätsmanagement und Selbstlern-Fortbildungsmodule für Pflegeeinrichtungen. Daneben entwickle ich freie Open-Source-Software für die Pflege — die MDR-neutrale Basis-Linie von PflegeDoku Pro ist bereits kostenlos verfügbar.

Qualitätsmanagement · Einmal erstellt, dauerhaft Ihres

QM-Handbuch für Pflege — einmalig, ohne Abo.

Individuell erstellt, als HTML-Dokument offline nutzbar, ausgerichtet an DIN ISO 9001:2015 und den aktuellen Qualitätsprüfungs-Richtlinien des Medizinischen Dienstes. Sie kaufen einmal — das Handbuch gehört Ihrer Einrichtung.

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen, Einrichtungen und öffentliche Auftraggeber (B2B).

Warum ich nicht im Abonnement arbeite

Ihr Handbuch. Ihre Daten. Kein Login-Zwang.

Der etablierte Ansatz in Deutschland ist das Abo-QM-Handbuch: monatliche Lizenzgebühr, Zugang über Login-Portal, laufende Aktualisierungen nur gegen fortlaufende Zahlung. Das Modell funktioniert — aber es macht Einrichtungen zu Dauermietern ihres eigenen Qualitätssystems.

Ich mache es anders. Das QM-Handbuch wird einmal individuell für Ihre Einrichtung erstellt und gehört Ihnen vollständig — als HTML-Dokument, offline nutzbar, frei anpassbar, ohne Login, ohne Cloud, ohne Abo-Bindung.

Das klassische Abo-Modell

Mieten

  • Login-Portal zwingend
  • Monatliche Lizenzgebühr
  • Cloud-Abhängigkeit
  • Handbuch weg bei Kündigung
Mein Modell

Besitzen

  • Offline-HTML auf Ihrem System
  • Einmalkauf, keine Pflicht-Abos
  • Ihre Daten bleiben im Haus
  • Handbuch bleibt — egal was kommt

Drei Varianten. Klare Preise. Kein Kleingedrucktes.

Variante 1 · Einmal

Einmal erstellt

650 € einmalig

Für Gründer und kleine Anbieter, die ein solides Handbuch brauchen — ohne laufende Kosten.

  • Vollständiges individuelles QM-Handbuch
  • Einrichtungskonzept, Verfahrensanleitungen, Standards
  • DIN ISO 9001:2015-Struktur, MD-geprüft
  • HTML-Format, offline-nutzbar, anpassbar
  • Eigenes Firmenlogo integriert
  • 3 Monate E-Mail-Support inklusive
Gespräch buchen →
Variante 3 · Träger

Träger-Paket

individuell ab 3 Einrichtungen

Für Träger mit mehreren Standorten. Multi-Standort-Rabatt, zentrale Pflege, einheitliche Basis.

  • Staffelpreise ab 3 Einrichtungen
  • Zentrale Trägerversion + lokale Anpassungen
  • Gemeinsame Pflege-Flat für alle Häuser
  • Individuelles Angebot
Angebot anfragen →
Rechnung über drei Jahre

Was Sie in drei Jahren tatsächlich zahlen.

Bei einer einzelnen Einrichtung. Alle Preise netto. Abo-Modell-Zahlen nach Angaben öffentlich zugänglicher Anbieterseiten.

Jahr 1
Jahr 2
Jahr 3
Summe 3 Jahre
Handbuch gehört
Klassisches Abo-Modell
(Markt-Standard ~ 79 € brutto / Monat)
~ 796 €
~ 796 €
~ 796 €
~ 2.388 €
dem Anbieter
Pflegedozi · Einmal + Pflege
(650 € + 25 € / Monat)
950 €
300 €
300 €
1.550 €
Ihrer Einrichtung
Ihr Unterschied
– 154 €
+ 496 €
+ 496 €
+ 838 €

Je länger Ihre Einrichtung besteht, desto größer wird der Abstand. Nach fünf Jahren sind es rund 1.830 €, nach zehn Jahren über 4.300 €. Und in jedem Szenario gehört Ihnen das Handbuch.

Einzelleistungen

Auch einzelne QM-Bausteine — wenn das Handbuch schon steht.

Leitbildentwicklung

ab 250 €

Wertebasiertes Leitbild. Mitarbeiter-Beteiligung, gesetzliche Anforderungen abgedeckt.

Stellenbeschreibungen

ab 50 € / Stück

Aufgaben, Kompetenzen, Anforderungsprofil. Transparente Rollen im Team.

Einzelne QM-Teile

ab 50 €

Prozessbeschreibungen, Checklisten, Standards, Expertenstandards als Baustein.

Beschwerdemanagement

ab 250 €

Aufbau Erfassungssystem, Auswertung, KVP-Integration — Beschwerden als Chance.

MD-Prüfungsvorbereitung

auf Anfrage

Vorbereitung auf die Qualitätsprüfung. Probe-Audit, Schwachstellen-Analyse, Nachbesserung.

Fortbildungsmodule für Pflegeeinrichtungen

Selbst Organisierte Lernaufgaben (SoL) mit begleitendem Lehrmaterial.

Verpflichtende Jahres-Pflichtfortbildungen für Pflegeeinrichtungen. Mitarbeitende bearbeiten die Einsendeaufgaben anhand des begleitenden Lehrmaterials und senden sie zur Korrektur zurück. Kein Login, kein Lernportal — Selbstorganisation auf Augenhöhe.

SoL-Fortbildungsmodule — einzeln oder im Jahrespaket

Verpflichtende Jahresfortbildungen und Expertenstandards — asynchron bearbeitbar, MD-taugliches Zertifikat inklusive. Einzelne Module ab 79 €, Jahrespaket ab 599 € pro Einrichtung.

Einzelmodul

Einzelbuchung

79 € / Modul pro Einrichtung
  • Ein Thema einzeln aus dem Modulkatalog
  • Automatische Korrektur
  • Zertifikat mit QR-Verifikation
  • Beliebig viele Mitarbeiter
  • Laufzeit 12 Monate ab Freischaltung
Jahres-Paket · Stufe 1

Basis

599 € / Jahr pro Einrichtung
  • 8–10 SoL-Module / Expertenstandards
  • Automatische Korrektur
  • Zertifikat mit QR-Verifikation
  • Beliebig viele Mitarbeiter
  • Bei 20 MA rechnerisch ~3,74 € pro Mitarbeiter / Modul
Jahres-Paket · Stufe 2 · beliebt

Plus

899 € / Jahr pro Einrichtung
  • Alles aus Basis
  • 2× 120-Min. Online-Session pro Jahr
  • Priorisierte Rückmeldung zu Einsendeaufgaben
  • Live-Fallbesprechung
  • Individuelle Anpassung der Modulreihenfolge

Individuelle Lösungen für größere Einrichtungen oder Träger mit mehreren Standorten auf Anfrage.

Preisvergleich: Ein klassischer Login-Anbieter berechnet branchenüblich 4,99 € pro Mitarbeiter und Expertenstandard-Modul. Bei 20 Mitarbeitern und einem Einzelmodul sind das 99,80 € — mein Einzelmodul liegt mit 79 € darunter. Bei acht Modulen wären es bei der Konkurrenz 798,40 € pro Jahr; mein Basis-Paket deckt das ab 599 €. Und mit wachsender Mitarbeiterzahl wird der Abstand größer, weil ich pro Einrichtung abrechne und nicht pro Kopf.
Gedeckte Themen · Modulkatalog

Komplett abgedeckt: alle DNQP-Expertenstandards plus Pflicht-Themen.

Modulkatalog — alle Themen
  • Dekubitusprophylaxe in der Pflege (DNQP)
  • Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP)
  • Schmerzmanagement in der Pflege, akut und chronisch (DNQP)
  • Sturzprophylaxe in der Pflege (DNQP)
  • Kontinenzförderung in der Pflege (DNQP)
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (DNQP)
  • Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung (DNQP)
  • Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz (DNQP)
  • Förderung der Mundgesundheit in der Pflege (DNQP)
  • Erhaltung und Förderung der Hautintegrität (DNQP)
  • Erhaltung und Förderung der Mobilität (DNQP)
  • Delir bei Demenz (DNQP-Standard in Entstehung, Vorschau-Modul)
  • Neue QPR-Richtlinien in der ambulanten Pflege
  • Hygiene & IfSG (Einsatz regional vorher mit zuständiger Behörde abklären)
  • Ethik (ICN-Kodex)
Hinweis zur steuerlichen Einordnung Alle SoL-Fortbildungspakete und QM-Werke sind umsatzsteuerpflichtige, gewerbliche Werk- und Materialleistungen — keine freiberufliche Lehrtätigkeit im Sinne des § 18 EStG.
Es findet keine Live-Lehrveranstaltung statt; bereitgestellt werden Lehrmaterial, Korrektur und Zertifikate. Leistungen werden mit Umsatzsteuer berechnet und auf Rechnung abgewickelt.
Für wen das gebaut ist

Geschrieben für die Menschen, die den Betrieb tragen.

01

Träger & Geschäftsführung

Buchungsverantwortliche für QM-Handbücher und SoL-Fortbildungspakete. Kosten- und Pflichtaufwand auf einen Blick.

02

Pflegedienstleitungen & QM-Beauftragte

Operativ verantwortlich für Pflicht-Fortbildungen und Qualitätsmanagement. Material, das im Alltag tatsächlich funktioniert.

03

Stationäre Pflege, ambulante Dienste, Tagespflege

Alle Einrichtungstypen, die DNQP-Expertenstandards und Jahres-Pflichtfortbildungen umsetzen müssen. Module sind auf SGB-XI-Realität ausgerichtet.

04

Gründer & kleine Anbieter

QM-Handbücher und Pflicht-Fortbildungen ohne Beratungs-Overhead — kalkulierbar, einmalig, ohne Abo.

Kauf- und Buchungsprozess

So kaufen Einrichtungen bei mir.

Termin oder Produkt wählen, Firmendaten hinterlegen, verbindlich bestellen. Die Rechnung kommt per E-Mail — wie im B2B-Alltag üblich, ohne zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister.

01

Termin / Produkt wählen

Über das Anfrageformular oder direkt per E-Mail.

02

Firmendaten angeben

Firma, Ansprechpartner, Rechnungsadresse, ggf. USt-IdNr.

03

Verbindlich bestellen

Bestellübersicht prüfen und bestätigen. Auftragsbestätigung per Mail.

04

Rechnung erhalten

PDF-Rechnung (GoBD-konform) per Mail. Zahlung auf Rechnung.

Warum kein Zahlungsdienstleister? B2B-Geschäfte laufen in Deutschland üblicherweise auf Rechnung. Kein Stripe, kein PayPal — stattdessen ein klarer, nachvollziehbarer Vorgang mit GoBD-konformer PDF-Rechnung. Die Rechnungserstellung läuft über eigene Software (Python, lokal) mit sauberer Archivierung.
Über mich · Pflegedozi

Aus 25 Jahren Pflegepraxis.

Warum meine QM-Handbücher und Fortbildungspakete näher an der Pflege-Realität sind als das, was Sie sonst bekommen.

Ich bin Benjamin Tobies — Rettungssanitäter seit 1999, examinierter Altenpfleger seit 2007. Mein Berufsweg führte mich durch die Pflege, den Rettungsdienst und Leitungspositionen — Stationen, aus denen die Pflegedozi-Idee überhaupt erst entstanden ist. Was ich heute als Pflegedozi anbiete, ist die unmittelbare Konsequenz aus diesen 25 Jahren: maßgeschneiderte QM-Handbücher und Selbstlern-Fortbildungsmodule, die im Alltag tatsächlich funktionieren — weil sie aus dem Alltag kommen.

Wer schon einmal einen DNQP-Expertenstandard im laufenden Betrieb umsetzen musste, weiß, was eine Einrichtung braucht und was nur in Berater-Foliensätzen schön aussieht. Genau diese Erfahrung fließt in jedes Werk und jedes Modul, das hier entsteht. Daneben entwickle ich Open-Source-Projekte für die Pflege — diese stelle ich weiter unten ehrlich vor, mit ihrem aktuellen Stand und den noch offenen Klärungen.

Rettungssanitäter · seit 1999 Exam. Altenpfleger · seit 2007 Ehem. in PDL Position Qualitätsbeauftragter Wundpfleger Praxisanleiter
Benjamin Tobies — Gründer von Pflegedozi. Rettungssanitäter seit 1999, exam. Altenpfleger seit 2007.
Benjamin Tobies
Gründer · Entwickler · Praktiker

Wie ich die Open-Source-Projekte entwickle — der Vibecoder-Ansatz

Die unten vorgestellten Open-Source-Projekte (PflegeDoku Pro, Frontmed) entwickle ich mit einer Methode, die ich „Vibecoding" nennen: KI-Werkzeuge als Präzisionsinstrument, nicht als Spielerei. Die KI schreibt Code. Architektur, fachliche Anforderungen und Praxiserfahrung kommen vom Menschen. Die Kombination erlaubt es einem Einzelnen, in Wochen zu liefern, wofür klassische Strukturen Jahre brauchen — und dabei die fachliche Tiefe zu bewahren, die ein externes Softwarehaus nie erreichen würde. Das Hauptgeschäft (QM, Fortbildungsmodule) entsteht hingegen klassisch aus Erfahrung und sorgfältiger Werkserstellung.

Open Source · für die Pflege

Was ich parallel zum Hauptgeschäft aufbaue.

Zwei Open-Source-Projekte für die Pflege — das Ökosystem PflegeDoku Pro und die Einsatzsoftware Frontmed. Beide unter AGPLv3, kostenlos für die Anwender. Die MDR-neutrale Basis-Linie von PflegeDoku Pro ist bereits veröffentlicht; Frontmed und die weiterführende KI-Linie folgen jeweils nach Abschluss der nötigen Klärungen.

Projekt · PflegeDoku Pro

Was wäre, wenn Pflegesoftware 0 € kosten würde?

Aktueller Stand · jetzt verfügbar Die MDR-neutrale Basis-Linie ist jetzt frei verfügbar — kostenlos herunterladen.

Ich habe PflegeDoku Pro in zwei Linien aufgeteilt. Die Basis — Dokumentation, Abrechnung, Dienstplan, Lohn, Zeiterfassung und Systemverwaltung — enthält bewusst keine automatische medizinische Bewertung und ist damit nachweisbar kein Medizinprodukt. Sie ist ab sofort quelloffen (AGPLv3), läuft komplett lokal und ist kostenlos verfügbar. Die weiterführende KI-Linie („Intelligence" als Clinical Decision Support System, automatische Risikoableitung) berührt die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745) und folgt separat nach abgeschlossener regulatorischer Klärung — der saubere Weg.

PflegeDoku Pro Basis ansehen & kostenlos herunterladen

Ohne Cloud. Ohne Abo. Ohne Modul-Aufpreise. Ein komplettes Ökosystem aus sieben Programmen, die miteinander reden. Entwickelt von einem ehemaligen PDL mit KI-Unterstützung — in sieben Monaten.

Ersparnis gegenüber kommerziellen Anbietern (Basis-Linie, dauerhaft kostenlos)
500–1.500 € / Monat 6.000 – 18.000 € / Jahr
01

PflegeDoku Pro

SIS, Vitalwerte, Risiko-Assessments, QM-Cockpit, Arzt-Portal, BTM-Buch.

02

Abrechnung

Pflege- und Krankenkassen, Heimkosten, E-Rechnung, DTA/EDIFACT.

03

Mitarbeiter-Abrechnung

Brutto/Netto mit Pflegezuschlägen. SEPA, DATEV, Pfändung, KUG.

04

Dienstplan

Sozialverträglicher Superalgorithmus. ArbZG-konform, PeBeM, Touren.

05

Zeiterfassung

QR- und NFC-Stempelung. Kiosk-Terminal. Kein teures externes Gerät nötig.

06

Intelligence

Lokale KI, Morgenbriefing, MD-Simulator, Chat, Zeitstrahl-Analyse. (KI-Linie — folgt separat nach regulatorischer Klärung.)

07

Systemassistent

Installation, Health-Check, Backup, Updates, Bedrohungserkennung.

Aktuell verfügbar

Basis-Linie frei verfügbar — Test- und Schulungsversionen für den Rest.

Die MDR-neutrale Basis-Linie von PflegeDoku Pro ist bereits frei und kostenlos verfügbar — direkter Download unter pflegedozi.org. Für Frontmed sowie die weiterführende KI-Linie, die regulatorisch noch in der Klärung sind, können jetzt schon Test-, Evaluations- und Schulungsversionen angefordert werden — eine produktive Versorgungsnutzung ist davon ausdrücklich nicht eingeschlossen.

Adressaten dieses Angebots sind insbesondere:

Anfrage per E-Mail mit kurzer Beschreibung der geplanten Verwendung. Die Auslieferung erfolgt zusammen mit Installationshinweisen, einer Kurzdokumentation und einem Nutzungshinweis zum Test- und Schulungs-Zweck.

Testversion anfordern →
Einsatzsoftware · Frontmed

Frontmed — Einsatzsoftware für Alltag, Krise und Katastrophe.

Wenn das Netz wegfällt, wird Offline-Fähigkeit zur Kernanforderung. Frontmed unterstützt medizinische Einsatzplanung und Koordination in Lagen, in denen Cloud-Lösungen versagen — vom Einzeleinsatz bis zum MANV. Geplante Veröffentlichung als kostenlose AGPLv3-Software nach abgeschlossener regulatorischer Klärung.

Lizenz: AGPLv3 · kostenlos Plattform: Linux (Mint / Ubuntu 20.04+) Verschlüsselung: AES-256-GCM Netzwerk: 100 % offline, funkstill möglich Tests: 559+ automatisiert (pytest) Architektur: GTK 3, Python 3.8+
I

Patient & Triage

Kernmodul für Patientenarbeit und Sichtung.

  • START-Triage (Auto-Kategorisierung)
  • MANV-Schnelltriage (F1, Vollbild)
  • ABCDE, GCS, Schockindex
  • EKG-Kurvenextraktion aus Fotos
  • Body Map, Pädiatrie, Verweigerung
  • 27 Notfallalgorithmen, 43 Wirkstoffe
II

Alltagseinsätze

Für Rettungsdienst und Feuerwehr im Regelbetrieb.

  • Objekt-Stammdaten (Heim, Schule, Industrie)
  • Verkehrsunfall-Erfassung
  • Befreiungszeit-Schätzung
  • RTH-Koordination mit Landeplatz-Check
  • Gefahrstoff- und Airbag-Alarme
  • Checklisten Wohnungsbrand, Evakuierung
III

Großschadenslagen

Für Katastrophenlagen und übergreifende Einsätze.

  • Waldbrand mit Gauss-Plume-Modell
  • Hochwasser / Sturmflut (Stufen 0–4)
  • Blackout-Management (KRITIS)
  • Generator-Disposition
  • Shelter-Zuweisung, Evakuierung
  • Lagekarte, DV-100-Lageberichte
„Eines der wenigen Open-Source-Werkzeuge, das offline Triage, Patientendokumentation und vollständiges Einsatzlagebild in einer einzigen Linux-Anwendung vereint. Verschlüsselt. Funkstill. Einsatzbereit."
Projektstatus In Entwicklung — Veröffentlichung nach regulatorischer Klärung geplant.

Wie die weiterführende KI-Linie von PflegeDoku Pro befindet sich auch Frontmed derzeit in der regulatorischen Bewertung — insbesondere im Hinblick auf die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745) und mögliche weitere Vorgaben für Einsatz- und Triage-Software. Eine produktive Versorgungsnutzung ist daher zurückgestellt. Test-, Evaluations- und Schulungsbetrieb sind davon nicht betroffen — siehe Verfügbarkeits-Hinweis oberhalb.

Lizenzmodell · AGPLv3 und Community-Entwicklung

Warum Open Source in der Pflege mehr ist als ein Preisargument.

Pflegesoftware ist in Deutschland üblicherweise Closed Source. Der Code gehört dem Hersteller, niemand außer ihm kann ihn einsehen, ändern oder weiterbetreuen. Mein Ökosystem macht es anders — und das hat konkrete Folgen für die Einrichtungen, die damit arbeiten.

Der etablierte Markt

Closed Source — was das für Ihre Einrichtung bedeutet

Wer in Deutschland Pflegesoftware einsetzt, bekommt in den meisten Fällen eine geschlossene, proprietäre Lösung. Das ist so lange kein Problem, wie der Hersteller wirtschaftlich gesund ist, seine Produktstrategie nicht ändert und der Support freundlich bleibt. Das sind allerdings drei Bedingungen, die nicht dauerhaft garantiert werden können.

Was passiert konkret, wenn einer dieser Punkte kippt? Wenn der Hersteller Insolvenz anmeldet, fehlt die Instanz, die den Code weiterpflegt — aber niemand außerhalb des Hauses kann die Software übernehmen, weil niemand sie sehen darf. Wenn der Hersteller auf ein Cloud-Abomodell umstellt, hat die Einrichtung keine Wahl: mitmachen oder neu anfangen. Und wenn ein kritischer Sicherheitsfehler im Code steckt, sieht ihn nur ein Team — während Open-Source-Projekte von einer ganzen Branche gegengelesen werden können.

Das ist kein Angriff auf die etablierten Anbieter. Das ist eine nüchterne Beschreibung dessen, was Vendor-Lock-In in der Pflege bedeutet. Und warum er in einer Branche, in der Verlässlichkeit über Jahrzehnte entscheidet, problematisch ist.

Mein Weg

AGPLv3 — ein Lizenzmodell, das Einrichtungen schützt

Die veröffentlichte Basis-Linie von PflegeDoku Pro steht unter der GNU Affero General Public License v3 — kurz AGPLv3; die weiterführende KI-Linie folgt unter derselben Lizenz. Das ist keine Lizenz, die ich mir ausgedacht habe, sondern eine seit Jahren etablierte, international anerkannte Open-Source-Lizenz, die in größeren Projekten wie Nextcloud, GitLab oder Mastodon zum Einsatz kommt. Der Download läuft direkt über pflegedozi.org — das komplette Paket enthält den vollständigen Quellcode (AGPLv3), transparent und prüfbar.

Was das für Ihre Einrichtung konkret bedeutet: Der Code ist öffentlich einsehbar und darf von jedem geprüft, angepasst und weitergeführt werden. Selbst wenn ich morgen nicht mehr da wäre — der Code überlebt mich. Jeder erfahrene Linux-Dienstleister könnte ihn übernehmen und die Einrichtungen weiter betreuen. Das ist das Gegenteil von Vendor-Lock-In: ein Anbieter, der sich selbst durch die Lizenz verpflichtet hat, seine Kunden nicht einsperren zu können.

Eine Besonderheit der AGPLv3: Auch wer die Software später als Cloud-Dienst anbieten wollte — etwa ein großer IT-Konzern, der einen Fork plant — müsste seine Änderungen wiederum offenlegen. Der Code bleibt frei, dauerhaft, unabhängig davon, wer ihn gerade einsetzt oder weiterentwickelt. Ihre Investition in diese Software ist strukturell geschützt.

Im direkten Austausch mit der Praxis

Von Pflegekräften für Pflegekräfte.
Wörtlich gemeint.

Die Funktionen meiner Software entstehen nicht in Produkt-Meetings einer Marketing-Abteilung. Sie entstehen im direkten Austausch mit Pflegepraktikern — mit PDLs, Praxisanleitern, Mitarbeitern in Pflegediensten und Einrichtungen, die mir ihre Rückmeldungen geben.

Ein Dokumentationsfeld, das in einer bestimmten Nachtsituation umständlich zu bedienen ist. Ein Bericht-Export, der für eine bestimmte Kasse anders aussehen muss. Eine SIS-Formulierung, die der MD in einem konkreten Fall anders auslegt. All das landet bei mir — und wird eingearbeitet, weil ich die Gespräche selbst führe und die Rückmeldungen selbst lese.

Diese Arbeitsweise ist nicht skalierbar wie ein klassisches Software-Haus. Aber sie erzeugt eine fachliche Dichte, die ein klassisches Software-Haus selten erreicht. Das ist mein Gegenangebot zur Konzern-Pflegesoftware — und der Grund, warum meine Software in der Praxis oft besser passt als die teureren Alternativen.

Die Software verändert sich mit den Menschen, die sie nutzen — weil sie nutzbar ist, weil sie prüfbar ist, weil sie offen ist.

Und wenn ich morgen verschwinde?

Läuft Ihre Software weiter. Das ist das einzige Versprechen zur Software-Zukunft, das ehrlich gemeint sein kann — und es ist durch die AGPLv3-Lizenz rechtlich abgesichert, nicht nur durch eine Marketing-Zusage.

Betriebssystem-Philosophie

Warum ich konsequent auf Linux setze.

Weil Pflegeeinrichtungen verlässliche, bezahlbare und datensouveräne IT brauchen — keine Abo-Modelle aus Übersee. Meine Software läuft auf Linux Mint. Vorhandene Hardware bleibt nutzbar, Daten bleiben im Haus, und die Rechnung wird nicht jedes Jahr neu geschrieben.

Keine OS-Lizenzkosten

Linux ist frei. Das sind bei 20 Arbeitsplätzen mehrere tausend Euro pro Jahr, die andernorts wirken.

Datensouveränität

Keine Telemetrie, keine Cloud-Pflicht, keine US-Drittlandfrage. Daten bleiben in der Einrichtung.

Alte Hardware bleibt nutzbar

Ein ThinkPad von 2016 läuft mit Linux Mint wie neu. Kein Zwangs-Upgrade-Zyklus.

Offener Stack

Open-Source-Software auf Open-Source-Betriebssystem. Prüfbar, portierbar, unabhängig.

PflegeDoku Pro auf Linux Mint Cinnamon — SIS-Bewertung mit Patientenliste, Wohnbereichsübersicht und ABEDL-Themenstruktur
PflegeDoku Pro · SIS-Bewertung nach ABEDL — lokal auf Linux Mint, ohne Cloud
Alle dargestellten Namen und Daten sind frei erfunden (Testdaten).
Blog & News

Praxis, Recht, Open Source für die Pflege.

Erster Fachartikel in Vorbereitung

Ich arbeite am ersten Beitrag — eine Einordnung zu Open Source, MDR und Empowerment im Pflege- und Zivilschutzbereich. Erscheint hier in Kürze.

Häufig gefragt

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Linux Mint ist kostenlos, läuft stabil auf älterer Hardware und sendet keine Telemetrie. Pflegeeinrichtungen sparen sich Betriebssystem-Lizenzen, bleiben unabhängig von Windows-Upgrade-Zyklen und behalten ihre Daten im Haus. Ein Open-Source-Ökosystem gehört auf ein Open-Source-Betriebssystem.

Die MDR-neutrale Basis-Linie ist bereits verfügbar — kostenlos und quelloffen (AGPLv3), zum Download unter pflegedozi.org. Sie umfasst Dokumentation, Abrechnung, Dienstplan, Lohn, Zeiterfassung und Systemverwaltung und enthält bewusst keine automatische medizinische Bewertung. Die weiterführende KI-Linie — insbesondere die automatische Risikoableitung in den Pflege-Skalen und das Modul „Intelligence" als Clinical Decision Support System — fällt nach meiner Einschätzung unter die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745) und folgt separat nach abgeschlossener regulatorischer Klärung. Ein konkretes Datum für die KI-Linie nenne ich bewusst nicht, solange diese Klärung läuft.

Ja. Die Basis-Linie ist unter AGPLv3 dauerhaft kostenlos verfügbar; die weiterführende KI-Linie folgt unter denselben Bedingungen. Keine Abos, keine Modul-Aufpreise, keine versteckten Gebühren. Punktuelle Beratung kann separat beauftragt werden — die Software selbst bleibt frei.

Die AGPLv3 ist eine international anerkannte Open-Source-Lizenz, die den Quellcode öffentlich und frei macht — dauerhaft. Für Einrichtungen bedeutet das: Keine Vendor-Lock-Ins, keine Cloud-Zwang-Umstellung durch den Hersteller, kein Problem bei Insolvenz oder Richtungswechsel. Sollte ich morgen nicht mehr da sein, könnte jeder erfahrene Linux-Dienstleister die Software übernehmen und weiterpflegen. Ausführliche Erklärung in meiner Open-Source-Sektion.

Hier trenne ich sauber zwei Linien. Die frei verfügbare Basis-Linie ist nachweisbar kein Medizinprodukt: Sie dokumentiert und zeigt an, bewertet aber nicht automatisch — keine Risiko-Scores, keine Ampeln, keine klinischen Empfehlungen. Genau deshalb konnte sie freigegeben werden. Anders die weiterführende KI-Linie: Nach meiner eigenen Funktionsanalyse fallen mehrere ihrer Funktionen wahrscheinlich unter die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR, EU 2017/745, Anhang VIII Regel 11) — insbesondere die automatische Risikoableitung in den Pflege-Skalen (Braden, Schmerz-BESD, CAM u. a.) und das Modul „Intelligence", das sich selbst als Clinical Decision Support System beschreibt. Diese Linie lasse ich fachlich prüfen und gebe sie erst nach abgeschlossener Klärung frei. Die rein dokumentierenden und administrativen Module (Dokumentation, Mitarbeiter-Abrechnung, Dienstplan, Zeiterfassung, Systemassistent) gehören zur Basis und sind davon nicht betroffen.

PflegeDoku Pro wird unter AGPLv3 ohne Gewährleistung überlassen — wie alle Open-Source-Werke. Verantwortung für Betrieb, Backup und Datenintegrität liegt immer beim Träger. Das ist Konsequenz von Datensouveränität: Wer die Daten im Haus hat, hat auch die Verantwortung. Ein funktionierendes Backup-Konzept ist ohnehin gesetzliche Pflicht (DSGVO Art. 32). Datenschutzrechtlich Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist der Träger der Einrichtung — die Daten verbleiben auf seinen Servern, ich habe keinen Zugriff. Bei punktueller Beauftragung mit Datenzugang schließe ich vorab einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Vollständige Bedingungen in den AGB Teil C.

Eine „Zulassung" für Pflegedoku-Software gibt es im deutschen Pflegerecht nicht — geprüft wird nicht das Tool, sondern die Qualität der Pflegedokumentation (SGB XI §§ 113ff., Strukturmodell, SIS, Expertenstandards). Davon zu unterscheiden ist die EU-MDR-Konformität, die für klinisch-relevante Software-Funktionen greift — diese Frage kläre ich derzeit (siehe oben). Eine freiwillige Stellungnahme von MD oder Kassen ist nicht erforderlich, wäre aber wünschenswert. Dieses Marktumfeld werde ich in einem eigenen Fachartikel ausführlich beleuchten (in Vorbereitung).

Durch direkten Austausch mit Pflegepraktikern — PDLs, Praxisanleitern, Mitarbeitern aus Pflegediensten und Einrichtungen. Rückmeldungen aus dem Alltag fließen direkt in die Entwicklung ein. Neue Funktionen entstehen aus Gesprächen und Hinweisen, nicht aus Produkt-Meetings. Das ist keine Marketing-Phrase, sondern strukturelle Konsequenz davon, dass hier eine einzelne Person nah an der Praxis entwickelt.

Den Download der Basis-Linie stelle ich direkt über pflegedozi.org bereit — über meine eigene, in Deutschland gehostete Seite. Das komplette Paket enthält den vollständigen Quellcode (AGPLv3): alles offen einsehbar, nichts versteckt. Keine Registrierung, kein Konto, kein Tracking — Sie laden das Paket herunter, entpacken es und installieren es lokal. Das passt zu meiner Datensouveränitäts-Positionierung: keine Abhängigkeit von US-Plattformen, die Daten und Code bleiben in Ihrer Hand.

Die Einrichtung bucht ein Modul oder ein Jahrespaket. Mitarbeitende erhalten begleitendes Lehrmaterial, das sie eigenständig durcharbeiten — und bearbeiten dazu Einsendeaufgaben, die sie zur Korrektur zurücksenden. Es gibt kein Lernportal und keinen Login — das Konzept der Selbst Organisierten Lernaufgaben (SoL) setzt auf Eigenverantwortung der Lernenden. Nach erfolgreicher Korrektur wird ein PDF-Zertifikat mit QR-Code zur Online-Verifikation erstellt — MD-tauglich als Fortbildungsnachweis.

Deutlich schneller (rund sechs Arbeitstage statt sechs Wochen), deutlich günstiger (ab 650 € einmalig für ein komplettes Handbuch — das gehört anschließend der Einrichtung und braucht kein Abo) und individuell für kleine Anbieter gedacht. Möglich durch KI-gestützte Vorbereitung, eigene Praxiserfahrung als ehemaliger QM-Beauftragter und Verzicht auf den teuren Beratungs-Overhead.

Bundesweit. Der Sitz ist in Nordfriesland, die Arbeit läuft digital — Beratungen finden online (Videomeeting) oder nach Absprache vor Ort statt. Die QM-Erstellung erfolgt remote plus zwei bis drei Online-Terminen.

Anfrage stellen

Ich höre zu. Dann mache ich ein konkretes Angebot.

Im B2B der Pflege kauft niemand blind online. Sagen Sie mir, was Sie brauchen — ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einem strukturierten Angebot auf Rechnung. Keine Anzahlung, keine Vorkasse, kein Abo-Zwang. Alle Felder außer Pflichtangaben sind optional.

01 Woran sind Sie interessiert?

Mehrfachauswahl möglich — ich erstelle ein passendes Gesamtangebot.

02 Was für eine Einrichtung sind Sie?
03 Ihre Kontaktdaten
04 Ihre Nachricht

Was soll ich wissen? Anzahl Standorte, besondere Anforderungen, bevorzugter Termin, Zeithorizont — was Ihnen hilfreich scheint.

Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht an info@pflegedozi.de. Sie können die Nachricht dort prüfen, anpassen und versenden. Ohne Mailprogramm: Button „In Zwischenablage kopieren" nutzen und in Ihr Webmail einfügen.